Die Partner stellten ihr Konzept "Ein Tag in Wilhelmsbad" der Presse vor.
Neues Angebot in der wunderschönen Parkanlage
HanauOnline, 4. Juni 2010
Wilhelmsbad - Eine neue Art von Veranstaltung wird den Besuch der historischen Parkanlage Wilhelmsbad zu einem einzigartigem Erlebnis machen. In einer gemeinsamen Aktion bieten die Comoedienhaus-Betriebsgesellschaft, das Hessische Puppenmuseum, das Gasthaus "Zum Wilhelm" im Fürstenbahnhof sowie die Staatliche Schlösserverwaltung den "Tag in Wilhelmsbad" an.
Nachdem wesentliche Sanierung- Umbau-, und Renovierungsarbeiten demnächst abgeschlossen werden wird eine der schönsten Parkanlagen Hessens wieder zahlreiche Besucher anlocken. Für diese werden nun ganz besondere Führungen angeboten. Informiert wird über die Geschichte und Gestaltung der Parkanlage, es gibt eine Führung durch die Burgruine, das Puppenmuseum wird fachkundig vorgestellt und zum Schluss eine leckeres Essen mit Speisen aus der regionalen Küche im Fürstenbahnhof. Alternativ dazu ist für Nachmittagsführungen auch ein Abschluss mit Kaffee und Kuchen vorgesehen.
Die Preise sind mit Essen 23 Euro, mit Kaffee und Kuchen 17 Euro. Vormittagstermine sind am 13.7., 20.7. und am 19.8.2010. Nachmittagsführungen finden am 14.7., 21.7. und am 20.8.2010 statt.
Ein Individualprogramm für Gruppen kann am 7. und 8. September gebucht werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Frau Sabine Oswald unter der Telefonnummer 06181/295-8129.
Ein Flyer, der im Stadtladen erhältlich ist informiert ausführlich über das Angebot.
Kulturmanager Klaus-Dieter Storck sieht das Angebot noch als Test. Man möchte die Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmer kennenlernen und Kritik und Anregungen in weiteren Veranstaltungen berücksichtigen. Auf jeden Fall sollen die Führungen "Ein Tag in Wilhelmsbad" auch in Zukunft stattfinden.

Klamauk für einen guten Zweck
Mit Jürgen Drews kommt Mallorca nach Wilhelmsbad - Geld für Kinder gesammelt
Bevor überhaupt irgendjemand von seiner Anwesenheit Notiz nimmt, wuschelt sich Jürgen Drews noch einmal konzentriert durch die Haare. Als seine schulterlange, mit blonden Strähnchen durchsetzte Mähne schließlich im maximalen Volumen erstrahlt, drückt er fröhlich auf die Hupe. „Onkel Jürgen ist da“, ruft Drews schließlich, während er in seinem Porsche auf den Hof der Gaststätte „Zum Wilhelm“ einfährt. Geschätzte 1357 Handyfotos später steigt er auf die kleine Bühne vor der Theke. (...)
(...) Es dauert nicht lange, bis der in ein glitzerndes Bruno-Banani-Shirt gehüllte Drews seinen untoten Gassenhauer „Ein Bett im Kornfeld“ anstimmt – übrigens das komplette Gegenprogramm zu Schäffner. Die auf „Der erste Tag“ pathetisch von Selbstbestimmung und Vergangenheitsbewältigung nach einer gescheiterten Liebe singt. Bei Onkel Jürgen dagegen ist Happy Hour angesagt. (...)
Währenddessen werden im Biergarten CD’s verkauft. Der Erlös soll dem Verein „Dunkelziffer“ zur Verfügung gestellt werden. (...) Der gemeinnützige Verein setzt sich für sexuell missbrauchte Kinder ein.
Die Mitglieder organisieren Präventions- programme an Schulen, bieten Beratung und Nusiktherapien an oder stellen Opferanwälte. So gesehen hat der skurrile Aufrit des trotz allem symatischen Drews auf der Gartenparty doch etwas Gutes. (...)
König von Mallorca singt für seine Fans
Jürgen Drews lüftet bei Benefiz-Aktion in Wilhelmsbad Geheimnis um sein Auto

Hanau (rh). Ein ungekrönter König was am Samstag die Hauptattraktion einer Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins „Dunkelziffer“ im Biergarten „Zum Wilhelm“ am alten Wilhelmsbader Bahnhof: Jürgen Drews, berühmter Schlagerstar, ehemaliger Les-Humphries-Sänger und „König von Mallorca“. Einen sprichwörtlich großen Bahnhof hatte er bereits, als er am Nachmittag mit seinem schneeweißen „PGO“-Speedster in Wilhelmsbad einfuhr.
Ebenso sprichwörtlich ging die Post ab, sobald er die kleine Bühne betrat. „Ein Bett im Kornfeld“, „Gloria“ und alle seine Stimmungshits schoss er der Reihe nach ab. Die rund 250 Gäste unter den Schirmen der Biergartens machten den Kies unter ihren Füßen zum Strand von Arenal und feierten eine Stunde lang begeistert mit „Onkel Jürgen“. Partystimmung pur, Arme hoch und Abtanzen bis zum Abwinken. Vor ihm hatte schon Georg Becker aus Dieburg, Newcomer der deutschen Schlagerszene und zwei Stunden zuvor ebenfalls dem Flieger aus Mallorca entstiegen, die Stimmung angeheizt. Außerdem sorgte „Mike S“, Hamburger Robbie-Williams-Double, für beste Laune beim Publikum.
Obwohl der ganze Tag als große Party angelegt war, hatte er dennoch einen ernsteren Hintergrund. Alle Künstler der Charity-Veranstaltung traten ohne Gage auf, auch Jürgen Drews kam aus humanitären Gründen. Die ostdeutsche Software-Firma RCS mit ihrem Geschäftsführer Hans-Günther Richter, Hauptsponsor der Benefiz-Aktion, hatte nämlich einen Stand aufgebaut, an dem die CD „Zeig dein Gesicht“ verkauft wurde. Der Erlös aus der Vermarktung dieser CD geht an den Verein „Dunkelziffer“. Es sind namhafte Künstler wie Antonia, Jürgen Marcus, Chris Andrews, Jürgen Drews und viele andere zu hören, darunter auch Boxstar Sven Ottke sowie Torwartlegende Eike Immel.
Der Verein „Dunkelziffer“ bietet bundesweit sowohl Erstberatung als auch Soforthilfe für missbrauchte Kinder und stellt Therapieplätze und Unterstützung bei Gerichtsverfahren zur Verfügung. 241 Euro brachte der Verkauf am Samstag nach Angaben von Hans-Günther Richter ein.
Eine weitere Attraktion des Fests waren die beiden „PGO“-Sportwagen: Der von Jürgen Drews - er besitzt gleich zwei davon, einem knallgelben „Cevennes“ auf Mallorca und eben jenen weißen „Speedster 2“, der er bei Touren in Deutschland benutzt - sowie ein weiterer, anthrazitfarbener Renner der französischen Edelschmiede. Mit Peugeot-Technik und in aufwändiger Handarbeit stellt PGO jährlich etwa 300 Stück der erlesenen Sportkarossen her.
Die Warteschlange zum Probefahren war lang und die Neugier der Fans von Jürgen Drews, was der denn nun für ein „exotisches Schnittchen“ bewegt, wurde mehr als befriedigt. Die Form des „Speedster 2“ erinnert - nicht ganz ungewollt - an jenen legendären Porsche 356 des mindestens ebenso legendären Schauspielers James Deanm der im Original-356er über die Leinwand - und leider auch in seinen Tod raste.
Auch für den Abend - Jürgen Drews musste sich schon früh verabschieden wegen eines weiteren Auftritts - hatten die Veranstalter ein entsprechendes Programm vorbereitet. Partykönigin Yvonne König ließ ihre „Frösche“ springen und Maria Schaffner, neues Sternchen am deutschen Schlagerhimmel, stellte ihre aktuelle CD vor. Sie war der krönende Abschluss eines gelungenen Sommerfestes.
Gelnhäuser Neue Zeitung 11.08.09
"Wo es noch wie bei Grossmutter schmeckt"
Gastwirt Patrick Zwergel hat aus dem ehemaligen Bahnhof in Hanau-Wilhelmsbad nach monatelangem Umbau eine wirklich tolle Location wunderbar wiedererschaffen. Seine kulinarische Devise im „Zum Wilhelm“ lautet: regional und saisonal! Die typisch hessischen Gerichte werden frisch zubereitet und das eine oder andere stammt tatsächlich noch aus Omas Rezeptbuch. Darunter deftige Klassiker, die die Hessen aus Kindertagen kennen. So genießt man sommers im lauschigen Biergarten Typisches aus der Region wie beispielsweise die Hessische Kartoffelsuppe' mit Brot (4,50 Euro) oder Omas Sülze mit Bratkartoffeln (7,90 Euro) als Vorspeisen. Auch die Hauptgerichte stammen aus der traditionellen hessischen Küche: So darf die Frankfurter Grüße Soße mit Pellkartoffeln (7,90 Euro) auf gar keinen Fall fehlen und dazu der „Kesselquatsch“ (Haschee mit Nudeln) wird gerne genommen. Dazu gibt's einen Schoppen oder ein frisch gezapftes Bier vom Fass. Und auch heimische Weine, die mit den Gerichten korrespondieren, stehen auf der Karte. Im Biergarten gibt es verschiedene Bereiche, wo man sich niederlassen kann: für den Trendbewussten moderne Loungemöbel oder rustikale Holzbänke und Tische für die Traditionalisten. Auch an eine Spielecke, in der sich die Kinder die Zeit vertreiben können, hat man gedacht.
"Genießen unter freiem Himmel" - Die schönsten Restaurants und Lokale für den Sommer - B3 Verlag
"Zum Wilhelm" eröffnet Biergarten-Saison
Der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky besuchte aus Anlass der bevorstehenden Biergartensaison das Gasthaus „Zum Wilhelm“ am Wilhelmsbader Bahnhof. Mit großem Interesse ließ er sich von dem Hanauer Gastronom Patrick Zwergel das Konzept der hessischen Biergartenkarte erläutern. Die frische hessische und regionale Küche erlebt zurzeit eine unerwartete Renaissance. „Die Leute freuen sich, wenn sie hier traditionelle hessische Speisen bekommen, die man leider nur noch selten in Gaststätten findet“ sagt Patrick Zwergel. An den vergangenen sonnigen Wochenenden haben sich bereits viele Gäste im schönen Biergarten eingefunden. Besonders die hessischen Gerichte, wie die hausgemachte „Grie Soß“, Omas Sülze und Schäufelchen sind die beliebten Gerichte beim Wilhelm. Der Biergarten bietet Familien mit Kindern einen schönen Spielplatz, auf dem die Kleinen spielen, und die Eltern entspannt zuschauen können. Patrick Zwergel hat mit seiner Mannschaft eine alte Tradition historischer Biergärten wieder aufleben lassen. In einem separaten Bereich können Besucher ihre mitgebrachten Speisen genießen, lediglich die Getränke müssen bestellt werden. Oberbürgermeister Claus Kaminsky wünscht dem Betreiber und den Gästen zur Biergarteneröffnung am 1 bis 3 Mai ein sonniges Wochenende und gutes Gelingen in die kommende Biergartensaison. Am 1. Mai hat Reiner Vogl. Der beliebte Petter Maffay Imitator Für gute Unterhaltung gesorgt.
WP 7.05.2009
Hanauer Anzeiger 5.5.2009
Zum Wilhelm
Seit gut zwei Jahren kann man in der Gastwirtschaft am Rande des Wilhelmsbader Parks wieder stilgerecht speisen und trinken. Inhaber Patrick Zwergel besinnt sich zurück auf die historischen Wurzeln des Bahnhofsgebäudes von 1848. „Wir haben das Interieur wieder so hergerichtet, wie es aussehen sollte“, sagt der Gastronom. Stuck, Deckenspiegel und Holzmöbel bestimmen den Gastraum, der einst Wartesaal für adlige und bürgerliche Kurortbesucher des Parks in Wilhelmsbad war. Auch der gemütliche Biergarten mit rund 600 Plätzen besticht durch sein schönes Ambiente mit Holzbänken und lauschige Hecken. Auf dem „Speisefahrplan“ finden Gäste Spezialitäten der regionalen Küche: Dazu gehört die obligatorische „Grie Soß“, Omas „Haschee mit Nudeln“ oder der Handkäs’ mit Musik. Qualität wird groß geschrieben, versichert Zwergel: „Unsere Gerichte sind absolut frisch. Jede Soße, jedes Jus wird in unserer Küche selbst zubereitet.“
Hanauer Stadtmagazin 5/09
Wo es noch wie bei Oma schmeckt!
Die Devise im Gasthaus „Zum Wilhelm" lautet: frisch, regional und saisonal! Die typisch hessischen Gerichte werden stets frisch zubereitet und das ein oder andere Rezept stammt tatsächlich aus Omas altem Rezeptbuch.
Woche für Woche verwöhnt die Besucher eine wechselnde Wochenkarten. Darunter Deftigkeiten und Klassiker, die die Hessen noch aus ihren Kindertagen kennen.
„Frisch“ und „Hessisch“ beim Wilhelm in Hanau am Bahnhof Wilhelmsbad, mit gelebter Herzlichkeit rund um den Service. Dort finden Sie einen Gastgeber für besondere Feiern und Veranstaltungen. Private Feste und Firmenfeiern - professionell, unvergesslich und mit viel Liebe auszurichten, das ist eine der Kernkompetenzen.
Das romantische Ambiente des alten Bahnhofs ist mittlerweile bekannt für unvergessliche Hochzeiten und genussvolle Stunden. Hochzeiten sind für das Gasthaus zum Wilhelm immer wieder eine neue Herausforderung. Denn es gilt ja, hier ein unvergessliches, auf das Brautpaar individuell zugeschnittenes Fest zu arrangieren - harmonisch und perfekt. Der alte Bahnhof ist ein idealer Rahmen: Das Ambiente sorgt für festliche Stimmung, und der Service ist solider Garant für unvergessliche Hochzeitsfeste. Das Wilhelm-Team steht für Ideen, Erfahrungen, saubere Planung, Herzlichkeit und gute Organisation.
WP 21.01.2009
Mit Volldampf in den Traumjob
Für Akin Gümüs hat sich ein Traum erfüllt: Der 21-jährige steht seit 1. August hochoffiziell und in schicker Kochuniform im ersten Lehrjahr am Herd in dem Gasthaus „Zum Wilhelm“ in Hanau. Seinen Einstieg hat er über das Projekt „Mit Energie dabei“ gefunden und damit den Berufswunsch umsetzen können, den er schon lange hegte. „Ich freue mich, wenn ich den Leuten etwas Leckeres kochen kann“, lächelt er ein bisschen verlegen, aber auch ein bisschen stolz. Und das kann er auch sein, denn nach einigen Irrungen und Wirrungen hat er jetzt alles im Griff und kann sich voll und ganz seinem Herd widmen. Eine positive Entwicklung, die auch seinen Chef, Patrick Zwergel, überzeugt: „Er hat im Praktikum bei uns richtig Gas gegeben, war motiviert und engagiert. Und da wir sowieso nach Auszubildenden gesucht haben, hat das einfach gut gepasst.“ Die Initiative kam allerdings von Akin selbst – er hat den buchstäblichen Stier bei den Hörnern gepackt und kurzerhand nach der Lehrstelle gefragt. Wichtig ist ihm in seinem Job vor allem die Teamarbeit: „Wenn man so eng zusammenarbeitet, dann muss sich jeder auf den anderen verlassen können. Und ich muss auch mal einem anderen helfen, wenn was nicht klappt.“ Übrigens: Sein liebstes Gericht in der Gastronomie am Wilhelmsbader Bahnhof in Hanau ist Salat mit Putenbruststreifen. „Burger sind immer so aufwendig zu machen“, gibt Gümüs grinsend zu. Aber die bekommt er sicher auch noch in den Griff. Wäre doch gelacht, oder?
EON 8/08
Gestatten, Kaiserliche Hoheit!
Es ist vollbracht: Der Wilhelm steht. Patrick Zwergel hat nach monatelangem Umbau eine wirklich tolle Location wieder wunderbar hergerichtet. Stilsicher und geschmackvoll ist es geworden. Nicht nur das Ambiente, sondern auch der Speisefahrplan. Das Publikum ist zur Freude des Gastwirts bunt gemischt. „Ich denke mal, die Zusammensetzung der Gäste kommt daher, dass Sie sich einfach bei uns wohl fühlen und das Essen wie bei Muttern schmeckt" freut sich Patrick Zwergel und bemerkt positiv, dass auch ältere Gäste kommen um ihre Stammtische hier zu halten oder lecker zu essen. Schade das das Wetter im Moment nicht so mitspielt. Denn der neu angelegte Garten (Biergarten klingt irgendwie so profan) ist wunderschön. Auf jeden Fall wurde da aus dem ehemaligen Bahnhof etwas Tolles geschaffen, und auch ein Stück HANAU hat Patrick Zwergel uns wieder geschenkt ...
Stadtzeitung 7/08 |